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TH short exhibition text one by one 2021

Tiina Heiska beschreibt in ihren Gemälden die conditio humana, unsere Beziehungen zu uns selbst und der Existenz. Heiskas Frauenfiguren nehmen Anleihen bei fotografischen und filmischen Situationen, sie sind geheimnisvoll und manchmal beunruhigend. Mit sicherer Hand baut Heiska eine dramatische Spannung auf. Breite Pinselstriche bezeugen den Schöpfungsmoment des Gemäldes. Die Farben sind minimalistisch und monochromatisch, dennoch zugleich kraftvoll, sie geben Szenen Licht, welche sonst häufig von Dunkelheit erfüllt sind.
Mit Ähnlichkeiten zu Alice im Wunderland evozieren Heiskas Figuren, oder die bloßen Spuren ihrer Bewegungen, sehr weibliche Zustände. Das kleine Mädchen und die erwachsene Frau, Unschuld und Sinnlichkeit, Kinderspiele und Träume, Ängste der Erwachsenen, Begehren und Fantasien wechseln einander ab und vermischen sich auf überraschende Weise.

(21. – 25. Feb. 2021)

 

Tiina Heiska beschreibt in ihren Gemälden die conditio humana, unsere Beziehungen zu uns selbst und der Existenz. Heiskas Frauenfiguren nehmen Anleihen bei fotografischen und filmischen Situationen, sie sind geheimnisvoll und manchmal beunruhigend. Mit sicherer Hand baut Heiska eine dramatische Spannung auf. Breite Pinselstriche bezeugen den Schöpfungsmoment des Gemäldes. Die Farben sind minimalistisch und monochromatisch, dennoch zugleich kraftvoll, sie geben Szenen Licht, welche sonst häufig von Dunkelheit erfüllt sind.
Mit Ähnlichkeiten zu Alice im Wunderland evozieren Heiskas Figuren, oder die bloßen Spuren ihrer Bewegungen, sehr weibliche Zustände. Das kleine Mädchen und die erwachsene Frau, Unschuld und Sinnlichkeit, Kinderspiele und Träume, Ängste der Erwachsenen, Begehren und Fantasien wechseln einander ab und vermischen sich auf überraschende Weise.

 

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